Welche weiteren Eigenschaften sind bei einer Gartenbox sinnvoll?

Garten

andreas160578 / Pixabay

Neben dem nicht zu verachtenden Aspekt, dass die Auflagenbox wasserdicht sein sollte, ist auch eine UV-Stabilität beachtenswert. Die Gartenbox sollte also lichtecht sein und nicht nach ein paar Monaten in der Sonne unschöne Verfärbungen aufweisen. Bei Kissenboxen, die nicht UV-stabil sind, kann auch nachträglich mit einer entsprechenden Lasur nachgeholfen werden. Empfehlenswerte Lasuren finden Sie in unserem Zubehör-Bereich.

Oft wird damit geworben, dass die Gartenbox abschließbar ist. Meist erfolgt dies mittels einer Vorrichtung für ein Vorhängeschloss. In der Praxis spielt dieses Feature aber ehrlich gesagt kaum eine Rolle. Zum einen dürfte bei den meisten Gärten die Gefahr eines Eindringens, um ausgerechnet die Gartenpolster zu stehlen, äußerst gering sein. Zum anderen sind die verwendeten Schlösser in der Regel mit einem Schraubendreher oder Stemmeisen und etwas roher Gewalt ohne weiteres aufbrechbar, wenn man es wirklich darauf anlegt.

In die eher sinnvolle Kategorie gehört die Ausstattung der Gartentruhe mit Rollen. So lässt sie sich bequem auch mal zur Seite schieben, wenn der Platz kurzfristig anderweitig genutzt werden soll. In unserer Auswahl finden Sie einige Modelle mit Rollen.

Als praktische „2in1“-Lösung entpuppt sich die Auflagenbox mit Sitzfunktion. Hier handelt es sich quasi um eine Sitzbank mit aufklappbarem Unterteil, in dem die Sitzpolster verstaut werden können. Schön und praktisch, jedoch ist der Stauraum meist deutlich kleiner als bei der „reinen“ Gartenbox.

Apropos praktisch – die meisten Gartentruhen sind heutzutage mit einer Gasdruckfeder ausgestattet. Diese erleichtert das Öffnen des Deckels und hält diesen am richtigen Platz, so lange Sie Ihre Gartenpolster in der Auflagenbox verstauen.